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Wärmepumpe |
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Einsparpotenzial beim Heizen
 Die meiste Energie (rund 90 %) wird im Haushalt für das Heizen und die Warmwasserbereitung benötigt. Das belastet sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt, denn viele Heizungen werden noch mit fossilen Brennstoffen betrieben.
An dieser Stelle setzt die Energieeinsparverordnung (EnEV) an, die am 1. Februar 2002 in Kraft getreten ist. In der EnEV werden Anforderungen nicht nur für Neubauten, sondern auch für bestehende Gebäude gestellt. Dazu gehören unter anderem Austauschpflichten für veraltete Heizungsanlagen: Wenn diese vor dem 1.10.1978 eingebaut wurden, mussten sie bis zum 31.12.2006 außer Betrieb genommen werden. Insgesamt waren davon 1,6 Millionen alte Heizkessel betroffen (Quelle: HEA)
Auch die Einführung des Energieausweises, der seit 1. Juli 2008 stufenweise für Eigentümer von Immobilien verbindlich ist, kann eine Empfehlung zur Modernisierung der Heizungsanlage zur Folge haben. In vielen dieser Fälle ist der Einsatz einer Heizungswärmepumpe für den Bauherren oder Modernisierer eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative.
Die wichtigsten Vorteile der Wärmepumpe auf einen Blick:
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Wärmepumpen nutzen kostenlose, ganzjährig in der Umwelt gespeicherte Wärme. Wärmequellen sind Erde, Luft oder Wasser.
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Die Verbrauchs- und Betriebskosten sind im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen bis zu 50 % niedriger (Quelle: HEA).
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Der CO2-Ausstoß ist deutlich geringer als bei konventionellen Heizsystemen.
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Wärmepumpen kommen ohne Schornstein aus – Kosten für Errichtung, Reinigung und Wartung entfallen.
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Die Abhängigkeit von fossilien Brennstoffen und den damit verbundenen Preisschwankungen sinkt.
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Eventuelle Preissteigerungen wirken sich aufgrund des genialen Funktionsprinzips der Wärmepumpe (aus einem Teil elektrischer Energie lassen sich durch Nutzung der gespeicherten Wärme vier bis fünf Teile Wärme gewinnen) nur zu einem Viertel bzw. Fünftel auf den Geldbeutel aus.
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